Nach Untersuchungen des Deutschen Wollforschungsinstituts in Aachen ist Wolle in der Lage, selbst hohe Schadstoffkonzentrationen deutlich zu senken. Der Abbaumechanismus ist ein einfacher chemischer Vorgang. Das
Wollvlies besteht zum größten Teil aus Eiweißen, die man bei der Schafwolle als Keratine bezeichnet. Sobald die Raumluft in die Faser eindringt, verbinden sich die Keratine mit den Schadstoffen zu harmlosen Substanzen. Der Prozess funktioniert über mehrere Jahre, ohne dass sich in der Wolle giftige Rückstände bilden.
Hier findet man zu diesem Thema ausreichend detailierte Informationen.